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Was ist Open Access?

Open Access (engl. offener Zugang) bedeutet, wissenschaftliche Literatur unter Wahrung der Urheberrechte kostenfrei und dauerhaft im Internet bereitzustellen. Für die Leserinnen und Leser soll es dabei keine finanziellen, rechtlichen oder technischen Barrieren geben, erforderlich ist lediglich ein Internet-Zugang. Die Autorinnen und Autoren behalten die Rechte an ihrer wissenschaftlichen Arbeit, während die Öffentlichkeit die Publikationen nutzen kann. Open-Access-Publikationen erzielen gegenüber traditionellen Veröffentlichungen eine höhere Sichtbarkeit und können leichter zitiert werden. Viele Wissenschaftsorganisationen und die Europäische Kom­mission unterstützen diese Publikationsform mit zunehmendem Nachdruck. Umfassende Informationen zu Open Access finden Sie auf der Informationsplattform open-access.net.

Aktuelles - International Open Access Week 2014

Anläßlich der diesjährigenLogo Open Access Tage 2014 Internationalen Open-Access-Woche vom 20. bis 26. Oktober 2014 informieren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB Göttingen) und der Verbundzentrale Göttingen über die Open-Access-Tage 2014 (8.9. - 9.9.2014) in Köln. Die größte Fachtagung zu Open Access im deutschsprachigen Raum konnte auch in diesem Jahr wieder mit einem vielseitigen und interessanten Tagungsprogramm überzeugen. Sie richtet sich an alle Interessierten aus dem Open-Access-Bereich, seien es Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Hochschulen oder Forschungsinstituten, Mitarbeiter aus wissenschaftlichen Bibliotheken und Infrastruktureinrichtungen oder Interessierte aus dem Verlagsbereich.
In einem kurzen Streifzug wird über einige Vorträge und Diskussionen zu folgenden Themen berichtet:

  • Open Access in der Digitalen Agenda der Bundesregierung
  • Offene Wissenschaft im Forschungsrahmenprogramm Horizon 2020
  • Open-Access-Modelle für Monographien und Sammelbände
  • Open Access und Subskription / Transformationsstrategien
  • 2014 Census of Open-Access-Repositorien in Germany, Austria and Switzerland
  • sowie erstmals: Qualifizierung für Open Access in Studium und Beruf
  • Repositorien als Forschungsinfrastruktur und Forschungsevaluation aus dem Repositorium
  • Umsetzung und Erfahrung mit Richtlinien und Guidelines
  • Impact-Messung von Open Access

Donnerstag, 23. Oktober 2014 (10:30 –  circa 12:00 Uhr)
Vortragsraum Historisches Gebäude, Papendiek 14, Göttingen, 1. OG (SUB Göttingen)

Alle an Open Access Interessierte aus der Universität Göttingen sind herzlich eingeladen.
Es freuen sich auf eine rege Teilnahme: Margo Bargheer, Astrid Orth, Marko Recke und Sabine Witt.

Open Access an der Universität Göttingen

Die Georg-August-Universität Göttingen hat im Winter 2005/2006 in ihrer Open-Access-Resolution (PDF 248 KB) erklärt: „ ... das Präsidium sieht in Open Access eine zentrale Publikationsstrategie der Zukunft, welche die Informationsversorgung in der Wissenschaft langfristig verbessern kann“. Sie stimmt ihre Open-Access-Strategien mit der Max-Planck-Gesellschaft und anderen zukunftsorientierten Hochschulen ab. Die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB Göttingen) ist hierbei zentraler Partner und verantwortlich für die Umsetzung, Koordination und Fortführung dieser Bestrebungen innerhalb der Universität. So können Publikationsdaten, die Göttinger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Forschungsdatenbank FACTScience eingeben, im Dokumentenserver GoeScholar weitergenutzt werden. Die SUB Göttingen engagiert sich darüber hinaus in nationalen und internationalen Projekten wie Confederation of Open Access Repositories (COAR) und OpenAIRE.
Das EU-Hochschulbüro der Universität Göttingen informiert auf seiner Internetseite detailliert über den Open-Access-Pilot der Europäischen Union.

Auf unseren Webseiten finden Sie Informationen zu Fragestellungen wie

Letzte Änderung 10.10.2014