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Wo finde ich was?

Allgemeine Informationen zu Open Access

Die Informationsplattform open-access-net bündelt umfassend deutschsprachige Informationen zum Thema „Open Access“. Sie wird von den Universitäten Bielefeld, Göttingen, Konstanz und von der Freien Universität Berlin betrieben. Die Plattform informiert Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, ihre Fachverbände, Universitätsleitungen sowie die interessierte Öffentlichkeit umfassend über Ziele und Einsatz von Open Access und unterstützt mit praxisnahen Handreichungen bei der konkreten Umsetzung.

Open Access an der Universität Göttingen

Universität Göttingen und Open Access: Die wichtigsten Informationen zum Thema Open Access für die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Göttingen.

Der Open Access Pilot in FP7 wird über das EU-Hochschulbüro der Universität Göttingen betreut. Es gehört zum Projekt OpenAIRE (Open Access Infrastructure for Research in Europe) und verfolgt das Ziel eine möglichst weite Verbreitung sowie einen weltweiten Zugang zu den von der Europäische Kommission (EC) und dem Europäische Forschungsrat (ERC) geförderten Publikationen sicher zu stellen. Autorinnen und Autoren der Universität Göttingen finden auf der Website praxisnahe Handreichungen. OpenAIRE wird durch das 7. Forschungsrahmenprogramm (FP7) der Europäischen Kommission gefördert. Das Open-Access Pilotprojekt verpflichtet die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, ihre Publikationen im Volltext über ein institutionelles oder fachliches Repositorium frei zugänglich zu machen. Den Angehörigen der Universität Göttingen steht als Publikationsplattform der institutionelle Dokumentenserver GoeScholar dafür zur Verfügung.

Suche nach Open-Access-Dokumenten

BASE (Bielefeld Academic Search Engine) ist eine Suchmaschine der Universitätsbibliothek Bielefeld für frei im Sinne des Open Access zugängliche wissenschaftliche Dokumente, deren Metadaten weltweit von Dokumentenservern bereit gestellt werden. BASE ermöglicht den Zugriff auf rund 25 Millionen Dokumente, z. B. Hochschulschriften, Preprints, Zeitschriftenartikel u. a. von 1.722 Dokumentenservern.

OAIster ist ursprünglich ein Open-Access-Projekt der University of Michigan Library und mittlerweile durch OCLC übernommen, schafft Zugang zu über 23 Millionen frei verfügbaren akademischen Online-Publikationen von mehr als 1.100 Einrichtungen. Die einzelnen Datenbankeinträge sind mit aussagekräftigen Metadaten angereichert. Die Inhalte sind auch über den WorldCat verfügbar.

OPEN J-GATE bietet Zugang zu über 4.000 Zeitschriften mit freiem Zugang zu mehr als einer Million Volltexten. Mehr als die Hälfte der Zeitschriften sind begutachtet.

Suche nach Open-Access-Zeitschriften

DOAJ (Directory of Open Access Journals) informiert über Open-Access-Zeitschriften und bietet Recherchemöglichkeiten nach Aufsätzen aus allen Fachgebieten. Derzeit sind über 2.750 Zeitschriften erfasst und etwa ein Drittel der Zeitschriften sind auf Artikelebene recherchierbar. Insgesamt werden derzeit rund 140.000 Artikel nachgewiesen.

Verlagspolicies

SHERPA/RoMEO informiert Autorinnen und Autoren über die Bedingungen der Verlage beim parallelen Open-Access-Publizieren von Pre- und Postprints auf Dokumenten- und Publikationsservern. Eine Recherche nach Verlagen oder Zeitschriftentiteln ist möglich. Ergänzt wird SHERPA/RoMEO durch die Datenbank SHERPA/JULIET. Darin werden die Open-Access-Policies der Forschungsförderer (z. B. Deutsche Forschungsgemeinschaft, Fraunhofer-Gesellschaft) angezeigt.

Hinweis: Im Datenbank-Infosystem (DBIS) finden Sie eine Übersicht zu weiteren Datenbanken aus allen Fachgebieten.

Bitte beachten Sie: Elektronisch angebotene Literatur ist nur für den eigenen wissenschaftlichen Gebrauch zu nutzen. Sie darf nicht systematisch heruntergeladen oder weiter versendet werden. Die gewerbliche Nutzung ist untersagt.

Last Changed 13.02.2013