Verlagsvereinbarungen

Seit 2005 fördert die Georg-August-Universität Göttingen das Publizieren nach dem Prinzip des Open Access. Über die SUB Göttingen hat sie Vereinbarungen mit Verlagen geschlossen, um ihre Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beim Open-Access-Publizieren finanziell und organisatorisch zu unterstützen.

Zudem wurden Open-Access-Optionen und Autorenrabatte im Rahmen der DFG-geförderten Open-Access-Rechte in Allianz- und Nationallizenzen für E-Journal-Pakete verhandelt. Die Publikationsdaten werden über standardisierte Schnittstellen von anderen Servern (z. B. Google Scholar) und Suchmaschinen (z. B. BASE) erfasst und führen zu einer weltweiten Sichtbarkeit.

Verlagsvereinbarungen der Universität Göttingen

Sie möchten als Wissenschaftlerin oder Wissenschaftler der Universität Göttingen Ihren Journalbeitrag gerne als Open-Access-Artikel veröffentlichen?

In der folgenden Liste finden Sie Informationen zu bestehenden Vereinbarungen. Die anfallenden Publikationsgebühren können ggf. durch den Publikationsfonds übernommen werden. Neben der Veröffentlichung beim Verlag wird der Artikel (außer bei PNAS) auch über GoeScholar bereitgestellt und archiviert.

Es gibt für Ihr Fachjournal noch keine Vereinbarung?

Möglicherweise finden Sie über das Directory of Open Access Journals (DOAJ) eine Alternative. Hier werden derzeit über 2.750 Open-Access-Zeitschriften erfasst, die u. a. auch nach Fachgruppen geordnet sind.

Sie finden keine geeignete Open-Access-Zeitschrift?

Fragen Sie bei Ihrem Verlag nach, ob für das von Ihnen ausgewählte Journal möglicherweise eine Open-Access-Option eingeräumt werden kann (Hybrid Journals).

Tipp

Bitte informieren Sie uns, wenn Ihr wissenschaftlicher Text außerhalb der oben genannten Verlagsvereinbarungen als Open-Access-Publikation erschienen ist. Jeder fachlich begutachtete Open-Access-Beitrag auf GoeScholar zählt und macht die Arbeit und Forschungsergebnisse der Göttinger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sichtbar.