Forschungsdaten in der Kunstgeschichte

Immer häufiger treten beim geisteswissenschaftlichen Arbeiten digitale Daten auf, unter anderem bei der Textverarbeitung, der Literaturverwaltung, der Digitalisierung von Grafiken oder Objekten, der Erstellung von Bilddatenbanken oder der Durchführung von fachdidaktischen Erhebungen.

Da solche Daten für die eigene Arbeit meist von großer Bedeutung sind, empfiehlt sich ein ebenso sorgsamer wie nachhaltiger Umgang damit. Hierfür sind zwei Aspekte zu beachten:

1. Lokales Datenmanagement

Eine wichtige Voraussetzung ist zunächst einmal ein planvolles und gut organisiertes Management der lokalen Dateien. Beachten Sie dazu bitte auch die einschlägigen Hinweise auf den Seiten des Fachreferats Germanistik.

2. Forschungsdatenmanagement

Vor allem bei Forschungsprojekten ist es darüber hinaus sinnvoll, bereits im Vorfeld ein Konzept zum Umgang mit den auftretenden Daten zu erarbeiten, um jene Forschungsdaten auch über den Projektabschluss hinaus nachhaltig zu sichern.

2.1. Definition von Forschungsdaten

Unter Forschungsdaten versteht man gemäß einer Definition der Deutschen Forschungsgemeinschaft „digitale und elektronisch speicherbare Daten […], die im Zuge eines wissenschaftlichen Vorhabens z. B. durch Quellenforschungen, Experimente, Messungen, Erhebungen oder Befragungen entstehen.“

2.2. Kunsthistorische Forschungsdaten

Auf der Internetpräsenz des Fachinformationsdienstes Kunst, Fotografie, Design finden Sie grundlegende Informationen zur Publikation von kunsthistorischen Forschungsdaten.

2.3. Service- und Beratungsangebot am Göttingen Campus

Speziell für den Göttingen Campus bietet die Göttingen eResearch Alliance (eRA) ein Beratungs- und Serviceangebot rund um das Thema Forschungsdaten.

Sie haben noch Fragen über kunsthistorische Forschungsdaten?

Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.