Forschungsdaten

Immer häufiger treten beim geisteswissenschaftlichen Arbeiten digitale Daten auf, unter anderem bei der Textverarbeitung, der Literaturverwaltung, der Digitalisierung von Quellen, der Erstellung von sprachwissenschaftlichen Korpora oder bei der Durchführung von fachdidaktischen Erhebungen.

Da solche Daten für die eigene Arbeit meist von großer Bedeutung sind, empfiehlt sich ein ebenso sorgsamer wie nachhaltiger Umgang damit. Hierfür sind zwei Aspekte zu beachten:

1. Lokales Datenmanagement

Eine wichtige Voraussetzung dafür ist zunächst einmal ein planvolles und gut organisiertes Management der lokalen Dateien. Beachten Sie dazu bitte auch die einschlägigen Hinweise auf den Seiten des Fachreferats Germanistik.

2. Forschungsdatenmanagement

Vor allem bei Forschungsprojekten ist es darüber hinaus sinnvoll, bereits im Vorfeld ein Konzept zum Umgang mit den auftretenden Daten zu erarbeiten, um jene Forschungsdaten auch über den Projektabschluss hinaus nachhaltig zu sichern.

2.1. Definition von Forschungsdaten

Unter Forschungsdaten versteht man gemäß einer Definition der Deutschen Forschungsgemeinschaft „digitale und elektronisch speicherbare Daten […], die im Zuge eines wissenschaftlichen Vorhabens z. B. durch Quellenforschungen, Experimente, Messungen, Erhebungen oder Befragungen entstehen.“

2.2. Romanistische Forschungsdaten

Auf der Internetpräsenz des Fachinformationsdienstes Romanistik finden Sie Informationen zu romanistischen Forschungsdaten.

2.3. Service- und Beratungsangebot am Göttinger Campus

Speziell für den Göttinger Campus bietet die Göttingen eResearch Alliance (eRA) ein Beratungs- und Serviceangebot rund um das Thema Forschungsdaten.

Sie haben noch Fragen zu Forschungsdaten in der Romanistik?

Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.