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Die Handschriftenbestände sind nicht im Göttinger Universitätskatalog (GUK) nachgewiesen, sondern - zum größten Teil - in diesem Katalog, der im Lesesaal für Handschriften und Seltene Drucke (Historisches Gebäude, 1. Obergeschoss) zur Verfügung steht und den Sie auch in digitaler Fassung nutzen können.

Die Handschriften in Göttingen / Hrsg. von Wilhelm Meyer.
Berlin : Bath, 1893-1894
(Verzeichnis der Handschriften im preußischen Staate 1,1-3)

Die Handschriften der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen:
Neuzugänge 1894-1966 / Bearb. von Irmgard Fischer.

Standort: HSD-LS (Handschriften und Seltene Drucke - Lesesaal)
Systemstelle: Yd 512/c

Dieser Katalog wird durch weitere interne Verzeichnisse sowie durch eine Autographenkartei ergänzt.

Nachlassdokumente und neuzeitliche Handschriften finden Sie in der Verbunddatenbank KALLIOPE.

Wo steht die gefundene Handschrift?

Unsere Handschriftenbestände können Sie im Lesesaal für Handschriften und Seltene Drucke im 1. Obergeschoss des Historischen Gebäudes (Papendiek 14) einsehen.  Bitte informieren Sie sich über die Benutzung.

Sie haben die gewünschte Handschrift in den Katalogen der SUB nicht gefunden?

Das Rechercheportal Manuscripta Mediaevalia verzeichnet hauptsächlich mittelalterliche Handschriften deutscher Bibliotheken, bietet aber auch Zugriff auf digitalisierte Handschriftenkataloge. 

In der Datenbank KALLIOPE können Sie nach Nachlässen und Autographen in deutschen Bibliotheken suchen. Die Zentrale Datenbank Nachlässe verzeichnet Nachlässe deutscher sowie einiger ausländischer Archive und Bibliotheken.