Förderung

Der Publikationsfonds wird verwaltet durch die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen und finanziert über

  • das Open-Access-Förderprogramm der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)
  • den Ergänzungsfonds der Universitätsmedizin Göttingen (UMG)
  • den Ergänzungsfonds der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB Göttingen)

Open-Access-Publikationsfonds der DFG

Das Förderprogramm „Open Access Publizieren“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt seit 2010 die Veröffentlichung von Forschungsergebnissen in genuinen Open-Access-Zeitschriften mit einem Fonds für Publikationsge­bühren. Dieser wird von der jeweiligen Einrichtung bewirtschaftet, wobei die Finanzierung anteilig von der DFG und der jeweiligen Einrichtung getragen wird.
Aus diesem Förderprogramm wurden der Universität Göttingen für 2012 erstmals Mittel bewilligt. Der Fonds wird von der SUB Göttingen verwaltet. Es können hieraus Publikationsgebühren finanziert werden.

Ergänzungsfonds der UMG und SUB Göttingen

Der zuvor genannte Open-Access-Publikationsfonds der Deutschen Forschungsgemeinschaft wird durch weitere Ergänzungsfonds der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und der SUB Göttingen aufgestockt. Dadurch können auch Aufsätze in reinen Open-Access-Zeitschriften finanziert werden, deren Publikationsgebühren (article processing charges) über 2.000 Euro inkl. Steuern liegen.
Zusätzlich werden hieraus auch Vereinbarungen mit namhaften Verlagen (z. B. BioMed Central, IOP für New Journal of Physics) finanziert.
Weitere Informationen finden Sie unter Verlagsvereinbarungen.

Weiteres

Wo finde ich durch das DFG-Förderprogramm finanzierte Publikationen aus der Universität Göttingen?

Nutzen Sie in GoeScholar folgende Übersicht.

Wieviel Publikationsgebühren in genuinen Open-Access-Journalen wurden seit 2012 gefördert?

Über die Open APC Plattform finden Sie eine visualisierte Aufschlüsselung.

Initiativen im Kontext Publiktionsgebühren

Für eine transparente Darlegung der geleisteten Publikationsgebühren (engl. Article Processing Charges (APC)) in genuinen Open-Access-Journalen haben sich seit 2014 Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen in Deutschland zum Austausch zusammengeschlossen. Damit wird eine wichtige Datengrundlage geschaffen, die es erlaubt, sich an der Diskussion über den Wandel des wissenschaftlichen Publizierens im Kontext der Open-Access-Transformation zu beteiligen. Weitere Informationen und Visualisierungen finden Sie unter: