SUB aktuell

 SUB Zentralbibliothek während des BausAm 20.08.1992 lieh der damalige Universitätspräsident Prof. Dr. Norbert Kamp (1979-1992) das erste Buch aus der neuen Zentralbibliothek aus – noch vor der offiziellen Eröffnung des Bibliotheksneubaus im Frühjahr 1993. Seit nun fast 30 Jahren steht Göttinger Studierenden und Forschenden die Zentralbibliothek am Campus zur Verfügung.

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Göttinger KostbarkeitenIn unserer Videoreihe „Göttinger Kostbarkeiten“ stellen wir ein weiteres besonderes Werk aus unserem historischen Bestand vor. Franz Johann Schultz: Abbildung der inn- und ausländischen Bäume, Stauden und Sträuche, welche in Oesterreich fortkommen... - ein mehrbändiger Leitfaden aus den Jahren 1792 bis 1804 mit detaillierten Pflanzendarstellungen, die aufwendig von Hand koloriert wurden (Signatur: DD2016 C 2:1/2/3 RARA).

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Ab sofort ist der Zugang zu über 12.000 E-Books der Al Manhal eLibrary für ein Jahr über eine Nationallizenz freigeschaltet. Die Sammlungen des arabischen Datenbankanbieters Al Manhal decken ein breites Fächerspektrum ab, unter anderem Sozial- und Politikwissenschaften, Geschichte, Geographie, Rechtswissenschaften und Kunst.

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Für Unterstützung in der Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt studentische Hilfskräfte für zunächst sechs Monate, eine Vertragsverlängerung ist angestrebt. Die Ausschreibung richtet sich vor allem an Bewerber*innen aus geistes- oder gesellschaftswissenschaftlichen Studiengängen, zum Beispiel Kunstgeschichte, Soziologie, Sprach- und Literaturwissenschaften.

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Bei der Nacht des Wissens am 9. Juli 2022 haben Mitarbeitende der SUB Göttingen einen Bücherflohmarkt zugunsten der Aktion Buchpatenschaft veranstaltet. Dabei wurden rund 24 Regalmeter Bücher verkauft. Mit dem erzielten Erlös von 782 Euro kann ein beschädigter Pergamentband (PDF 260 KB) von 1578 aus unserem Altbestand sachgemäß restauriert werden.

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Im August und September werden die Sonderlesesäle im Historischen Gebäude der SUB Göttingen (Alte Drucke und für Handschriften, Seltene Drucke und das Universitätsarchiv sowie die Bibliothek des Max-Planck-Instituts für Geschichte) jeweils nur von 10 bis 17 Uhr geöffnet sein.

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