Ausstellung: Günter Grass und das Waldsterben

Vom Windbruch und Wortbruch. Günter Grass und das Waldsterben9. Juli bis 25. September 2022 kann im Günter Grass Archiv in der Düsteren Straße 6 eine Ausstellung unter dem Titel „Windbruch und Wortbruch. Günter Grass und das Waldsterben” besucht werden. Jeweils Freitag, Samstag und Sonntag von 15 bis 19 Uhr öffnet die Ausstellung der Kuratorin Lisa Kunze ihre Türen.

Treibhauseffekt, Ozonloch, Artensterben, saurer Regen und Waldsterben – seit dem Ende der 1970er Jahre rückt die globale ökologische Krise ins Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit. Günter Grass reagiert zeichnend und schreibend darauf: In seinem Text-Bild-Band Totes Holz wird er zum Augenzeugen des Waldsterbens. Die Ausstellung „Windbruch und Wortbruch“ zeigt seine Arbeit an diesem Buch als eine künstlerische Reflexion einer globalen Umweltkrise.