Mit dem Leipziger Kommentar ist nun eine der traditionsreichsten Kommentierungen zum Strafgesetzbuch in der elektronischen Version abrufbar. Neben dem Münchener Kommentar zum Strafgesetzbuch und dem Systematischen Kommentar bildet der Leipziger Kommentar das umfangreichste Gesamtwerk zum materiellen Strafrecht.

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Historiker und Bibliothekare der Humboldt-Universität zu Berlin, der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen, der Staatsbibliothek zu Berlin und des Zentrums für Zeithistorische Forschung in Potsdam haben jetzt die zweite Auflage des Handbuchs zu digitalen Ressourcen für die Geschichtswissenschaft herausgegeben. Fachkataloge, Bibliographien, Nachschlagewerke und vor allem auch historische Quellen liegen zunehmend in digitaler Form vor. Diesen Wissensraum umfassend und systematisch zu erschließen und damit auch den aktuellen Stand der digitalen geschichtswissenschaftlichen Fachinformation zu kartieren, ist das zentrale Ziel der open access zugänglichen Online-Publikation: Clio-Guide.

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Sind Sie daran interessiert den wissenschaftlichen Review-Prozess transparenter zu machen? Im interaktiven Workshop „Make peer review transparent again“, organisiert von den beiden Projekten FOSTER und OpenUP, werden wir die aktuelle Situation des Peer Reviews untersuchen. Sie werden neue Praktiken, Methoden und Initiativen kennenlernen, die darauf abzielen, den gesamten Prozess des wissenschaftlichen Publizierens transparenter zu gestalten.

Der Workshop findet am 20.6.2018 von 9:30 bis 16:00 Uhr in der Zentralbibliothek statt.

Die Teilnahme ist kostenlos, aber die Plätze sind begrenzt. Bitte melden Sie sich an!

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Digitale Forschung in den Geistes- und Kulturwissenschaften ist nur durch den freien Zugang zu umfangreichen Sammlungen digitalisierten Kulturguts möglich. Das Gremium Wissenschaftliche Sammlungen, das 2014 im Rahmen von DARIAH-DE initiiert wurde, setzt sich für einen Ausbau und die bessere Vernetzung von Digitalisierungsbemühungen in Deutschland ein.

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Sie brauchen Literatur für eine Präsentation, eine Hausarbeit oder eine Abschlussarbeit? Wie gehen Sie am besten vor? In dem Online-Kurs „Wie Sie finden, was Sie suchen“ lernen Sie Schritt für Schritt, wie eine Suchstrategie für Ihr Thema aussehen könnte und wie und wo Sie effektiv recherchieren. Außerdem erhalten Sie wertvolle Tipps für die Suche in Fachdatenbanken und die Beurteilung der Qualität der gefundenen Informationen. Mit Videos, Lernquizzen und praktischen Beispielen lernen Sie alles, was Sie für eine gelungene Recherche brauchen.

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Die Islamic Studies E-Book Collection des arabischen Datenbankanbieters ALMANHAL ist nun direkt über den Göttinger Universitätskatalog (GUK) recherchierbar und zugänglich.

Die Sammlung umfasst mehr als 2.000 überwiegend arabischsprachige Titel zum islamischen Recht, zur Islamwissenschaft und zu islamischer Theologie und spiegelt den aktuellen Diskurs über islamisch-theologische Fragen in der arabischen Welt wider.

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Mit einem Softwareupdate stehen Ihnen nun neue Funktionen im Göttinger Universitätskatalog (GUK) zur Verfügung. Sie können jetzt wählen, an welchen Abholort Ihnen Ausleihen geliefert werden sollen. Zur Auswahl stehen Ihnen die Zentralbibliothek, das Historische Gebäude und alle Bereichsbibliotheken außer der Bereichsbibliothek Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Außerdem gibt es jetzt eine „Passwort Vergessen-Funktion“ und eine übersichtlichere Darstellung ihrer Ausleihen im Benutzerkonto. Sie können die Ausleihen jetzt nach Kriterien sortieren.

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Am Samstag, den 14.4.2018, findet dieses Jahr wieder der March for Science statt. Los geht es um 10:00 Uhr mit einem „Warm-up“ am Gänseliesel. Hier können sich Interessierte über Forschung in Göttingen informieren und mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ins Gespräch kommen. Nach einem Grußwort von Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler um 11:00 Uhr geht der Zug durch die Fußgängerzone bis zum Zentralcampus am Platz der Göttinger Sieben, wo die Abschlusskundgebung stattfindet. Weitere Informationen sind auf dem Twitterkanal der Veranstalter zu finden.

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Für alle Disziplinen, die mediävistisch arbeiten, ist die International Medieval Bibliography (IMB) ein wichtiges Arbeitsinstrument für die Suche nach Fachliteratur. Sie fokussiert die englischsprachige mediävistische Forschungsliteratur und stellt so eine nützliche Ergänzung zum Regesta Imperii OPAC dar. Für Studierende, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bietet die multidisziplinär angelegte Bibliographie zum europäischen Mittelalter (ca. 300 - 1500) hervorragende Such- und Browsingmöglichkeiten – nutzen Sie neben „Simple Search“ auch „Advanced Search“. Die Datenbank weist circa 493.000 Aufsätze aus über 4.500 Periodika und 5.000 Sammelbänden nach.

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In der ersten Woche des Sommersemesters (10.4. - 11.4.2018) bietet die SUB Göttingen den Kurs „Recherchieren und Publizieren in den Fächern Chemie & Physik“ an. Wir stellen Tools und Techniken für das wissenschaftliche Arbeiten vor. Die Zielgruppe sind Studierende ab dem 5. Semester (vor der Bachelorarbeit) bis zur Doktorarbeit.

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