Externe Strategische Ziele und Projekte 2016

E1 Wissenschaftliche Literaturversorgung an der Universität effizient sichern und insbesondere digitale Angebote ausbauen

Studierende, Lehrende und Forschende aller Disziplinen benötigen zunehmend digitale Literatur- und Informationsangebote. Dies betrifft gleichermaßen die Entwicklung auf dem Göttingen Campus, die zunehmend überregionale Lizenzierung elektronischer Ressourcen und auf nationaler Ebene die Überführung der Sondersammelgebiete für Fachliteratur in nutzungsorientierte Fachinformationsdienste für die Wissenschaft (FID).

(1) Zeitschriftenportfolios: Aktualisierungen in den Geisteswissenschaften, der Mathematik und den Geowissenschaften

Ergebnis 2016: Das umfangreiche Angebot von Zeitschriften und Serien aus allen Fachrichtungen, das über ein Netzwerk an Tauschbeziehungen und Geschenke eingeworben wird, wurde überprüft und an den Nutzerbedarf angepasst. Nach Absprache mit den Fakultäten für Geowissenschaften und für Mathematik wurde die Aktualisierung des elektronischen Zeitschriftenportfolios in den üblichen Turnus auf 2017 verlagert, um die Portfolios im Gesamtrahmen der naturwissenschaftlichen Disziplinen zu betrachten.

(2) Weiterentwicklung des Kompetenzzentrums für die Lizenzierung elektronischer Ressourcen (KfL)

Ergebnis 2016: Das Dienstleistungsspektrum des Kompetenzzentrums wurde 2016 kontinuierlich ausgebaut. Ein erfolgreicher Fortsetzungsantrag wird eine zweite, dreijährige Projektphase (2017-2019) zur Weiterentwicklung der Dienstleistungen unterstützen.

(3) Mobile Endgeräte: Bessere Nutzbarkeit des Katalogs (GUK) und Unterstützung von eCampus

Ergebnis 2016: Der für mobile Endgeräte optimierte Katalog (GUK) ist ein Teilaspekt des strategischen Projektes „Zukunft der Recherche“, für das bis Anfang 2017 ein umfassendes Konzept unter besonderer Berücksichtigung aktueller Bedarfe der Nutzerinnen und Nutzer erstellt wird.

E2 Campus-Konzept für Forschungs- und Informationsinfrastruktur mitentwickeln und kooperativ umsetzen

Studium, Lehre, Forschung und allgemeine Informationspraxis sind zunehmend durch digitale Verfahren sowie digital unterstützte Kooperationen geprägt. Wir bauen unser bereits für den Göttingen Campus entwickeltes Angebotsspektrum weiter aus.

(4) Zentralbibliothek: Bauliche Umgestaltung (Abschluss)

Ergebnis 2016: Die bisher auf das Erdgeschoss und das 1. Obergeschoss der Zentralbibliothek verteilten Theken wurden gebündelt, um im Eingangsfoyer einen zentralen, erweiterten Empfangs- und Servicethekenbereich anzubieten. Der Selbstabholbereich wurde in diesen Bereich integriert. Für Arbeitspausen entstanden in den Galeriebereichen des 1. und 2. Obergeschosses Lounge-Bereiche mit Polstermöbeln. Neue Gruppenarbeitsplätze und -räume ergänzen im 1. und 2. Obergeschoss das Angebot. 57 online buchbare Arbeitskabinen zur Einzel- oder Zweiernutzung werden seit Oktober 2015 für Promovierende angeboten. Die restlichen Umbauarbeiten werden Anfang 2017 abgeschlossen.

(5) Bereichsbibliothek Chemie: Verlagerung der Bestände in die Zentralbibliothek

Ergebnis 2016: Die Bestände der Bereichsbibliothek Chemie wurden vollständig in das Magazin der Zentralbibliothek umgesetzt und sind nun über den Göttinger Universitätskatalog (GUK) bestellbar. Die Lehrbücher wurden in die Bereichsbibliothek Physik verbracht und sind dort während der gesamten Öffnungszeit verfüg- und ausleihbar.

(6) Ausleihkonto: Erweiterung der Funktionalitäten, u. a. Passwortverwaltung, Thekenwahl, Vormerkungen

Ergebnis 2016: Das Projekt wird in die strategische Projektplanung 2017 übernommen.

(7) Fernleihe: Bessere Einbindung in die Nutzerkonten durch automatische Verbuchung

Ergebnis 2016: Aufgrund paralleler Entwicklungen in der Verbundzentrale des Gemeinsamen Bibliothekverbundes (VZG) wurde das Projekt vorerst angehalten.

(8) Informationspraxis: Ausbau der fach- und themenspezifischen Angebote sowie Online-Tutorials

Ergebnis 2016: Ein neuentwickeltes Website-Angebot informiert gebündelt über Angebote zur Literaturrecherche und -verwaltung, zum Arbeiten mit Forschungsdaten, zum wissenschaftlichen Schreiben und Publizieren. Ein Selbstlernangebote-Bereich stellt Kursunterlagen und SUB-Tutorials zum Herunterladen zur Verfügung. Neue Veranstaltungsformate ((Hausarbeiten‑) Sprechstunde XXL, Coffee Lectures) ergänzen das bisherige Kursangebot.

(9) Entwicklung einer Roadmap und eines Angebotsspektrums der 2014 von SUB Göttingen und GWDG gegründeten Göttingen eResearch Alliance (Fortführung)

Ergebnis 2016: Die Angebote wurden 2016 fortgeführt und optimiert. Begonnen wurde mit der Entwicklung digitaler Dienste für Forschende. Dazu gehören ein Repositorium für Forschungsdaten sowie ein Informationsportal über Forschungsgroßgeräte der Universität Göttingen, die 2017 online gehen werden. Parallel wurden auf dem Göttingen Campus Nachnutzungsszenarien für Informationsinfrastrukturkomponenten erarbeitet und die Vernetzung mit anderen Standorten weiter ausgebaut, um den Erfahrungsaustausch zu intensivieren.

E3 Elektronisches Publizieren, Open Access und Forschungsinformationssysteme an der Universität weiter vorantreiben

Die Universität Göttingen unterstützt das Open-Access-Publizieren, um die Verbreitung und Sichtbarkeit Göttinger Forschungsergebnisse zu verbessern und den Wandel zu einem offenen Wissenschaftssystem aktiv mitzugestalten. Mit dem Universitätsverlag Göttingen und dem Publikationsfonds haben wir bereits stark nachgefragte Angebote für den Göttingen Campus geschaffen, mit unseren internationalen Aktivitäten (COAR, OpenAIRE) haben wir uns gut vernetzt und wesentliche Entwicklungen befördert.

(10) Digitale Editionen: Etablierung und Konsolidierung des Serviceangebots

Ergebnis 2016: Die Vermittlung des Serviceangebots wurde systematisiert sowie optimiert (Website, Informationsveranstaltungen), und technologische und ressourcenbezogene Rahmenbedingungen wurden erhoben. Ein umfassendes Konzept zur Etablierung des Serviceangebots ist bis Mitte 2017 geplant.

(11) Einrichtung eines Angebots zur Forschungsdatenpublikation

Ergebnis 2016: In Kooperation mit der GWDG und der Göttingen eResearch Alliance wurden verschiedene Plattformen zur Forschungsdatenpublikation evaluiert und mögliche Anbindungen an die zukünftige Forschungsinformations-Infrastruktur an der Universität Göttingen beraten. Im Frühjahr 2017 wird ein erster Prototyp zur Datenpublikation angeboten werden.

(12) Forschungsinformationssystem: Aufbau eines Publikationsdatenservice und Verbesserung der Autorenidentifikation

Ergebnis 2016: 2016 wurden die technischen und konzeptionellen Grundsteine für den neuen Publikationsdatenmanagement-Service gelegt, der 2017 für die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Göttingen freigeschaltet werden wird. Seit Ende 2016 ist die SUB Göttingen zudem Mitglied im deutschen ORCID-Konsortium und wird den Service der standardisierten Autorenidentifikation sukzessive in ihren Services anbieten.

E4 Aktive Partnerschaft und Kooperationen in Forschung und Lehre ausbauen

Forschung und Lehre werden zunehmend interdisziplinär und kooperativ. Die Versorgung mit wissenschaftlicher Information, ihre Produktion und ihr Management erfolgen nutzernah und vor Ort. Wir kooperieren daher gezielt und direkt mit Forschenden aus allen Disziplinen.

E5 Erschließung, Nutzung und Bestandserhaltung der Spezial- und Sondersammlungen der SUB Göttingen ausbauen

Bei der Bewahrung und digitalen Präsentation des kulturellen und wissenschaftshistorischen Erbes sind wir eine der wichtigsten und führenden Bibliotheken. Wir wollen diese Position sichern und ausbauen.

(13) Nachlässe: Überführung des Katalogs in ein bundesweites Angebot

Ergebnis 2016: In Abstimmung mit der Kalliope-Arbeitsstelle wurden die Katalogdaten im bisherigen System angepasst, um die Überführung in das bundesweit etablierte Suchportal Kalliope vorzubereiten. Das Projekt wird plangemäß im Mai 2017 abgeschlossen werden.

(14) Vorbereitung und Durchführung der Sonderausstellung 2016 „Conn3ct – 2 media, 1 story

Ergebnis 2016: Gemeinsam mit der Kulturerbe-Bibliothek Flandern und der Königlichen Bibliothek der Niederlande, Den Haag, wurde vom 7.10.-18.12.2016 die Conn3ct-Ausstellung in der Paulinerkirche gezeigt. Neben flämischen und niederländischen Leihgaben wurden auch Handschriften und Drucke der SUB Göttingen gezeigt.

(15) Vorbereitung der Sonderausstellung 2017 „Lichtenberg – Entdeckungen”

Ergebnis 2016: Die 2015 begonnene Planung der Ausstellung wurde 2016 mit der Einwerbung weiterer Dritt- und Sondermittel, der Ausarbeitung des inhaltlichen Konzepts, der Auswahl von Objekten, der Abstimmung eines Rahmenprogramms und der Auftragsvergabe der Ausstellungsgestaltung fortgeführt.

E6 Sammlungen der Universität bei der Erschließung und Digitalisierung beratend unterstützen

Ausgehend von unserer reichen Erfahrung in der Erschließung und Digitalisierung des kulturellen und wissenschaftshistorischen Erbes unterstützen wir die universitären Sammlungen.

(16) Sammlungssoftware: Einführung in ausgewählten Bereichen am Göttingen Campus

Ergebnis 2016: Die 2015 eingeführte Software zur Erfassung und Veröffentlichung von Sammlungsobjekten und zugehörigen Digitalisaten für die geistes- und kulturwissenschaftlichen Sammlungen (kuniweb) wurde 2016 um die Komponente naniweb ergänzt, die eine adäquate Erschließung von Sammlungsobjekten und Digitalisaten aus dem naturwissenschaftlichen Umfeld ermöglicht. Außerdem wurde dabei die Nutzung wichtiger Systematiken und normierter Begrifflichkeiten über eine Online-Anbindung an das GF Bio-System realisiert.

E7 Zugang zu wissenschaftlicher Information dauerhaft sichern

Mit unseren Aktivitäten haben wir die nationale wie internationale Forschung zur digitalen Langzeit­archivierung maßgeblich beeinflusst. Die Ergebnisse setzen wir konsequent vor Ort um.

(17) Datennachhaltigkeit: Einführung der Langzeitarchivierung für wichtige Datenbestände

Ergebnis 2016: Die Offline-Bestände des Göttinger Digitalisierungszentrums wurden von CD und DVD auf Online-Medien migriert. Die Daten werden der bit stream preservation bei der GWDG zugeführt. Für weitere sehr umfangreiche Datenbeständen (bis zu 40.000 CDs / DVDs) wurden Sample-Sets erstellt.

(18) Datenmanagement: Einführung einer Datenregistratur

Ergebnis 2016: Gemeinsam mit der GWDG wurde am Beispiel des Sammlungsportals eine Datenregistratur für permanent zitierbare Identifikatoren (handle service) eingeführt.

Interne Strategische Ziele und Projekte 2016

I1 Derzeitige Aufgabengebiete kritisch überprüfen und Erkenntnisse konsequent umsetzen

Vor dem Hintergrund sich wandelnder Anforderungen betreiben wir Aufgabenkritik und passen unseren Ressourceneinsatz an sie an.

I2 Personal- und Mitteleinsatz strategisch und kostenbewusst steuern

Der Dynamik des Wandels von Wissenskulturen und Informationspraktiken begegnen wir mit gezielten Aktivitäten auch im Bereich Personalplanung und Budgetverwaltung.

(19) Personalplanung: Konzept für den Wandel des Service-Portfolios

Ergebnis 2016: Fünf der 2015 konzipierten Stellen (s. 2015-23) konnten bislang erfolgreich besetzt werden.

(20) Erwerbung und Lizenzierung: Optimierung der Mittelbewirtschaftung

Ergebnis 2016: Verbesserte Verfahrensweisen sowie vereinfachte Budgetstrukturen zur Bewirtschaftung der Mittel für Literaturerwerbung und Lizenzierung wurden 2016 erarbeitet, die Umsetzung zum Jahresübergang 2016/2017 wurde vorbereitet.

I3 Kompetenzen von Beschäftigten sichern, für neue Aufgabenfelder ausbauen und ihnen auf diese Weise attraktive Perspektiven schaffen

Die Förderung von Mitarbeiterpotentialen ist gerade vor dem Hintergrund sich wandelnder Aufgabenbereiche wichtiges Ziel einer systematischen Personalentwicklung. Für bereits ermittelte Qualifizierungsbedarfe werden entsprechende Angebote ausgebaut.

(21) Führungskräfteentwicklung: Zusatzqualifikationen für das abteilungsübergreifende Arbeiten in Projekten

Ergebnis 2016: Die 2016 konzipierte strategische Maßnahme „Führungskräfteentwicklung und Weiterentwicklung sozialer Kompetenzen für einzelne und Teams“ wird in enger Abstimmung mit dem 2017 beginnenden Programm zur Führungskräfteentwicklung der Universität Göttingen umgesetzt.

(22) Personalentwicklung: Entwicklung weiterer Vorschläge aus den Ergebnissen der Mitarbeiterbefragung

Ergebnis 2016: Unter Nutzung des virtuellen Beteiligungstools „MAB-KOM“ haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der SUB Göttingen Maßnahmen vorgeschlagen und anschließend bewertet sowie priorisiert. Besonders hoch priorisierte Maßnahmen werden 2017 umgesetzt.

I4 Kundenorientierung ausbauen und Kommunikation in die Fakultäten optimieren

Die Kommunikationsgewohnheiten von Studierenden sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in unterschiedlichen Fachkulturen sind heterogen. Wir richten unsere Kommunikation daher verstärkt zielgruppenspezifisch aus.

I5 Geschäfts- und Projektorganisation optimieren

Dem dynamischen Wandel der Informationspraktiken entsprechen wir mit projektorientierten Organisationsstrukturen, die durch digitale Geschäftsgänge unterstützt werden.

(23) Neufassung der Benutzungsordnung

Ergebnis 2016: Das Projekt wird in das Jahr 2017 überführt.

(24) Medienbearbeitung: Reorganisation angesichts des erreichten Umfangs der Umstellung auf digitale Angebote

Ergebnis 2016: Ein Reorganisationskonzept für die Bereiche der SUB Göttingen, die vorwiegend gedruckte Medien erwerben und bearbeiten, wurde erstellt und soll 2017 umgesetzt werden.

(25) Literaturetat: Anpassung an neue Förderstrukturen (Fachinformationsdienste) und Geschäftsmodelle (Open Access)

Ergebnis 2016: Die notwendigen Umschichtungen im Literaturetat und die Vorbereitung für die verstetigte Finanzierung des Open-Access-Publikationsfonds der Universität Göttingen aus dem Literaturetat der SUB Göttingen wurden im Zusammenhang mit dem Projekt „Erwerbung und Lizenzierung: Optimierung der Mittelbewirtschaftung” zur Umsetzung 2017 vorbereitet.

I6 Qualitätsmanagement für Services der SUB Göttingen ausbauen

Zur Wahrung unserer Servicequalität pflegen wir Standards, die wir kontinuierlich den sich ändernden Rahmenbedingungen anpassen.

(26) Entwicklung von Kennzahlen zur Nutzung von Services

Ergebnis 2016: In den Servicegruppen der SUB Göttingen (s. 2016-30) wurde ein Entwurf über aussagekräftige Nutzungskennzahlen erstellt. Ihre Implementierung bedarf insbesondere hinsichtlich qualitativer Kennzahlen und Informationen aus breiten Beratungstätigkeiten noch weiterer Vorarbeiten.

I7 Zusätzliche Einnahmen erschließen

Unsere vielfachen Erfolge in der Drittmitteleinwerbung für Literatur sowie Forschungs- und Transformationsaktivitäten werden fortgesetzt.

(27) Einrichtung eines Projektbüros zur Unterstützung von Drittmittel- und Strategieprojekten der SUB Göttingen

Ergebnis 2016: Das im Mai 2016 eingerichtete Projektbüro unterstützt in enger Zusammenarbeit mit den Stabsstellen Finanzen und Personal die Projektleitungen der SUB Göttingen und des Göttingen Centre for Digital Humanities (GCDH) bei der Vorbereitung, Durchführung und dem Abschluss drittmittelgeförderter und interner Projekte. In der Aufbauphase wurden Basisprozesse überarbeitet, neue Strukturen etabliert und Arbeitshilfen entwickelt. Dieser Prozess wird 2017 fortgeführt und um Qualitätssicherungsaspekte ergänzt.

I8 Technologieeinsatz der SUB Göttingen koordiniert entwickeln

Der Schnelllebigkeit digitaler Lösungen begegnen wir mit Konzepten und Neuentwicklungen für die Gestaltung und Pflege der digitalen Servicelandschaft, die mit den Partnern auf dem Campus abgestimmt werden.

(28) Daten- und Dienstesicherheit: Identifizierung und Durchführung konkreter Maßnahmen für die SUB Göttingen

Ergebnis 2016: Die Fileserver- und Rechteinfrastruktur wurden zusammen mit den Methodiken zur Datensicherung aktualisiert; seither werden sie in regelmäßigen Intervallen gewartet.

I9 Explorative und innovative Ideen verfolgen

Dieses Ziel ist immanenter Bestandteil vieler unserer Ziele und Projekte. Zu den größten Herausforderungen zählen die sich rasch und stark ändernden Anforderungen an die Informationssuche.

(29) Strategiewerkstatt: Konzeption der Weiterentwicklung von Bestandsmanagement, Bestandserhaltung, Handschriften und Nachlässen, Recherche, Elektronischem Lesesaal und Digitalem Fernzugriff

Ergebnis 2016: 2016 wurde ein Konzept für die Digitalisierung von Handschriften und Nachlässen entwickelt, ebenso wie ein Konzept für zukünftige Rechercheangebote der SUB Göttingen, dessen Umsetzung 2017 vorgesehen ist. Die bereits begonnene Entwicklung eines Bestandserhaltungskonzeptes wird 2017 weiter fortgeführt.

I10 Organisatorische Strukturen flexibilisieren

Wir stärken Selbständigkeit und Kooperation innerhalb unserer Organisation.

(30) Einführung von abteilungsübergreifenden Servicegruppen

Ergebnis 2016: Die Servicegruppen Lernorte und Lieferdienste, Literaturversorgung, Publikations-Services, Forschungs-services und Kulturelle Überlieferung erarbeiteten eine Beschreibung der Serviceportfolios, die für das Selbstverständnis der SUB Göttingen, die Kommunikation, die Serviceorganisation und das Reporting genutzt werden soll. Ziel ist es, der Nutzung noch mehr Gewicht bei der Entwicklung der SUB Göttingen zu geben.